Susanne71
10-09-2008, 10:54
Hallo,
auf Wunsch von Sabi hier mein Rezept für
Kartoffelsuppe mit Debrecziner und Spätzle
Mengenangaben kann ich Euch leider keine geben, da ich das Rezept nach Augenmaß und Größe des Hungers koche! ;)
Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in Öl andämpfen.
Mit etwas Mehl bestäuben, mit Fleischbrühe aufgießen.
Tomatenmark und nach Belieben etwas mildes Paprikapulver zugeben.
So lange kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
Sauerrahm in die Suppe rühren.
Debrecziner (oder Bauernknacker oder andere gerauchte Würste) in der Suppe gut warm werden lassen, nicht mehr kochen! Je länger die Würste in der Suppe sind, desto besser, denn sie geben der Suppe einen guten Geschmack.
In der Zwischenzeit Spätzle kochen und mit der Suppe servieren.
Dieses Rezept habe ich von meiner ungarndeutschen Großmutter (daher die Verwendung von Tomatenmark, Paprika und Debrecziner). Nach der Vertreibung lebte sie dann fast 50 Jahre im Schwabenland und hat so auch vieles von der schwäbischen Küche angenommen (daher die Kombination mit Spätzle).
Ich finde dieses Rezept klasse - da könnte ich mich reinlegen! :)
auf Wunsch von Sabi hier mein Rezept für
Kartoffelsuppe mit Debrecziner und Spätzle
Mengenangaben kann ich Euch leider keine geben, da ich das Rezept nach Augenmaß und Größe des Hungers koche! ;)
Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in Öl andämpfen.
Mit etwas Mehl bestäuben, mit Fleischbrühe aufgießen.
Tomatenmark und nach Belieben etwas mildes Paprikapulver zugeben.
So lange kochen lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
Sauerrahm in die Suppe rühren.
Debrecziner (oder Bauernknacker oder andere gerauchte Würste) in der Suppe gut warm werden lassen, nicht mehr kochen! Je länger die Würste in der Suppe sind, desto besser, denn sie geben der Suppe einen guten Geschmack.
In der Zwischenzeit Spätzle kochen und mit der Suppe servieren.
Dieses Rezept habe ich von meiner ungarndeutschen Großmutter (daher die Verwendung von Tomatenmark, Paprika und Debrecziner). Nach der Vertreibung lebte sie dann fast 50 Jahre im Schwabenland und hat so auch vieles von der schwäbischen Küche angenommen (daher die Kombination mit Spätzle).
Ich finde dieses Rezept klasse - da könnte ich mich reinlegen! :)