Vollständige Version anzeigen : Apfelschlankel
30 dag Mehl
20 dag Butter/Margarine
10 dag Zucker
1 Pkg Vanillezucker
2 Dotter
1/8 Joghurt oder Sauerrahm
einige Tropfen Zitronensaft od. Essig
Aus diesen Zutaten einen Mürbteig machen und kalt rasten lassen für ca. 1/2 Std.
Teig in zwei Teile teilen und auswellen (geht nicht im ganzen Stück, aber das macht nichts, mußt eben nur die Teile so legen, so daß das Blech bedeckt ist bzw. dann die Fülle).
Dick mit Apfelspalten füllen, Zucker (kann bei süßen Äpfeln entfallen), Zimt + Rosinen drübergeben, mit der zweiten Teiplatte abdecken, mehrmals mit einer Gabel anstechen und mit Dotter bestreichen.
Backen bei 200 Grad Ober- u. Unterhitze bis das Ganze schön goldbraun ist.
Lg Elke
Beim Teig fehlen noch 10 dkg Zucker.
Wenn ich das am Blech mache, mach ich aber die doppelte Menge.
Ja, Entschuldigung, habe tatsächlich den Zucker vergessen :( , werde ich im Rezept oben hinzufügen.
Ich nehme beim Teig fürs Blech genau diese Menge, wir lieben schön dünnen Teig mit viel Fülle :) .
Lg Elke
@elke: Respekt wenn du die Abdeckung ohne Problem aufs Blech bekommst
hitzberger
16-11-2006, 19:14
2mal hintereinander hab ich jetzt Apfelschlankeln von Thea gebacken.
Den Mürbteig hab ich allerdings für mich abgewandelt. Er bestand nur aus
1/4 kg Dinkelvollmehl, 1guten Teelöffel voll Weinsteinbackpulver, einer Prise Salz und 1/4 Liter Schlagrahm. Ein voller Erfolg. Die Süße der Fülle
war ausreichend für den Genuß des Gebäcks.
Den Teig hab ich diekt auf dem Backpapier breitgewalzt, mit Hilfe eines 2. Bogens den ich auf den Teig legte.
Nach dem Aufbringen der Fülle hab ich auch mit Hilfe des
Backpapieres auf dem der Teig ja lag,
beide seitlichen Teile über die Fülle zur Mitte zusammengeschlagen,
dann das Backpapier wieder zurückgezogen. (Keine angepatzten Hände).
Mit den schmalen Teigsteifen, die ich vorher wegschnitt, hab ich das Zickzackmuster drübergelegt und alles mit Eiklar bestrichen.
Beim 2.Mal hab ich den Teig mit Kamutmehl gemacht. Vorzüglich.
Der Teig läßt sich wirklich gut verarbeiten.
@ Sabina: Keinen Respekt :D bitte, ich hab ja geschrieben, daß ich das nicht im Ganzen schaffe, das macht aber nichts, ich räder den Teig aus und lege das einfach schön obenauf und sieht klasse aus und schmeckt auch herrlich - also was will man mehr?
Und beim unteren Teil welle ich das gleich am Backblech aus :) , das funktioniert eigentlich ganz gut...
lg Elke
Gute Idee von Gisela!
Hab den Schlankelteig auch schon ungesüßt gemacht (aus Topfenteig).
Die Variante mit Dinkelmehl und dem Schlagobers statt Butter oder Margarine gefällt mir zur Abwechslung auch sehr gut. Danke!
LG :)
Ilwa
kamanilua
17-11-2006, 16:59
@elke: Respekt wenn du die Abdeckung ohne Problem aufs Blech bekommst
Sabina,
wenn du den Mürbteig zwischen zwei großen Klarsichtfolien o. Plastiktüte auswellst kriegst du ohne Probleme den Deckel darauf.
Die obere Seite der Folie ziehst du ab, nimmst die anderen zwei Folienenden, hebst den Teig mit der Teigseite auf den Kuchen und ziehst die Folie ab, noch leicht korrigieren.
Hallo Sabina!
Nach diesem Rezept (stammt aus der Sammlung meiner Mutter) hab ich erst gestern wieder einen Apfelschlankel gemacht - reicht für ein ganzes Backblech und ist mir immer gut gelungen.
Ich walke die Hälfte des Teiges schön dünn aus, befördere sie mit Hilfe meines Nudelholzes auf das Backblech, Äpfel drauflegen, mit etwas Zucker und Zimt bestreuen und die zweite Hälfte des Teiges ebenso darauflegen und die Ränder schön fest zusammendrücken. Je mehr Äpfel vewendet werden, desto saftiger wird der Kuchen! Dann weiter wie im Rezept beschrieben!
"Steirischer Apfelschlankel"
Zutaten: 40 dag Mehl (glatt), ½ P. Backpulver, 2 – 3 EL Zucker, 3 EL Rahm, 1 Ei, 15 dag Butter, 2 - 3 EL Milch;
Äpfel, Zucker, Zimt.
Zubereitung: Einen Mürbteig bereiten und diesen kühl rasten lassen. Dann in 2 Hälften teilen, auswalken, die erste Hälfte auf das Backblech legen und feinblättrig geschnittene Äpfel daraufgeben. Etwas Zucker und Zimt, eventuell auch Rosinen darüberstreuen. Die 2. Hälfte des Teiges auswalken, mit Hilfe des Nudelwalkers darüberlegen, die Ränder fest andrücken, den Kuchen mit einer Gabel mehrmals anstechen und goldgelb backen.
Etwas auskühlen lassen, in Stücke (Rechtecke, Rhomben etc.) schneiden und überzuckern.
Man merkt, es ist Apfelhauptsaison. Ich hab gestern einen Apfelstrudel gemacht.
Ich habs gern wenn der Teig ein wenig kompakter ist und daher mach ich aus 60 dkg Mehl den Mürbteig. Endergebnis ist ja ohnehin das Gleiche :)
Stimmt, jetzt ist Apfelzeit! Am besten schmecken alle Kuchen, Studel etc. ja doch mit frischen Äpfeln und das soll man ausnützen!
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