Bob
15-06-2002, 21:53
Meine lieben Damen, Ich sehe, Sie kennen sich aus.
Meine Passion, vom Aussterben bedrohte Tierarten zuzubereiten, bringt in Ihnen eine Saite zum Schwingen. Wie Sie sich denken können, geht es mir nicht allein um den genussvolle Verzehr, sondern auch um die Anwendung einer Zubereitungsart, die der entspricht, wie sie das Tier in seiner Heimat erfährt. Das Umhüllen von Schabrackentapiren mit dem stark eisenhaltigen Mergelschlick seiner Heimat; (dem Regenwald von Thailand, Kambodja und Sumatra) um das Ganze dann in einem vom Manjokbaumblättern abgedeckten Zedernholzfeuer (Schwelbrand, leider mit starker Rauchentwicklung verbunden, Sie müssen mit Protesten der Nachbarn rechnen, laden Sie sie einfach zum Verzehr ein) meherere Tage zu garen, das bringt den wirklichen Genuß. Aber lassen Sie sich kein altes Tapir andrehen, meine Damen, die Tiere können bis zu 30 Jahre alt werden. Da ausgewachsene Tiere auch meherere 100kg schwer werden, ist auch die Einladung meherer Freunde zu einem ausschweifendem Fest angeraten.
Also einfach eins auf den Grill hauen is nicht.
Am besten eignet sich zum Verzeher natürlich das Jungtier, auch "Tapirferkel" genannt.
Was mich weniger interessiert, sind Heuschrecken und Schnecken, interessanterweise sind nur ganz wenige Schneckenarten vom Aussterben bedroht. Aber ich bin da durchaus lernwillig.
Noch ein Tip: Bei größeren Tieren bietet sich die Möglichkeit, das Fleisch durch mehrmaliges Einreiben des noch lebenden Tieres mit Olivenöl, 14 Tage lang. (mindestens 3x tgl.) Natürlich können Sie dazu auch Thea nehmen. (Mir graust ja eher vor Margerine. ich kann nicht mal das Wort richtig schreiben, wie Sie sehen könen)
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, und gutes Gelingen
Ihr
Robert Bosch.
Meine Passion, vom Aussterben bedrohte Tierarten zuzubereiten, bringt in Ihnen eine Saite zum Schwingen. Wie Sie sich denken können, geht es mir nicht allein um den genussvolle Verzehr, sondern auch um die Anwendung einer Zubereitungsart, die der entspricht, wie sie das Tier in seiner Heimat erfährt. Das Umhüllen von Schabrackentapiren mit dem stark eisenhaltigen Mergelschlick seiner Heimat; (dem Regenwald von Thailand, Kambodja und Sumatra) um das Ganze dann in einem vom Manjokbaumblättern abgedeckten Zedernholzfeuer (Schwelbrand, leider mit starker Rauchentwicklung verbunden, Sie müssen mit Protesten der Nachbarn rechnen, laden Sie sie einfach zum Verzehr ein) meherere Tage zu garen, das bringt den wirklichen Genuß. Aber lassen Sie sich kein altes Tapir andrehen, meine Damen, die Tiere können bis zu 30 Jahre alt werden. Da ausgewachsene Tiere auch meherere 100kg schwer werden, ist auch die Einladung meherer Freunde zu einem ausschweifendem Fest angeraten.
Also einfach eins auf den Grill hauen is nicht.
Am besten eignet sich zum Verzeher natürlich das Jungtier, auch "Tapirferkel" genannt.
Was mich weniger interessiert, sind Heuschrecken und Schnecken, interessanterweise sind nur ganz wenige Schneckenarten vom Aussterben bedroht. Aber ich bin da durchaus lernwillig.
Noch ein Tip: Bei größeren Tieren bietet sich die Möglichkeit, das Fleisch durch mehrmaliges Einreiben des noch lebenden Tieres mit Olivenöl, 14 Tage lang. (mindestens 3x tgl.) Natürlich können Sie dazu auch Thea nehmen. (Mir graust ja eher vor Margerine. ich kann nicht mal das Wort richtig schreiben, wie Sie sehen könen)
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, und gutes Gelingen
Ihr
Robert Bosch.