kamanilua
25-09-2004, 19:22
SARMA - jugosl.Spezialität
Zutaten:1 Pkg. Sarma-Kraut (Interspar o. M-Preis)
1Semmel, in Wasser eingeweicht
2 Zwiebeln, geschält und fein geschnitten
2 EL Öl (Olivenöl)
4 Zehe/nKnoblauch, geschält
0.5 kg Faschiertes, gemischt
1 Ei
1 PriseKoriander
1 TLPaprikapulver
2 EL Petersilie, gehackt
15 Scheiben Speck (Hamburgerspeck) dünn
2 Tomaten
¼ LiterSauerrahm
Salz Pfeffer, aus der Mühle
Butter, für die Backform
Zubereitung:
Für die Füllmasse die Semmel ausdrücken und durch ein Sieb streichen. Die Zwiebeln in Öl anschwitzen, zwei Knoblauchzehen dazupressen (besser mit dem kleinen Würfelschneider) und kurz mitschwitzen. Das Faschierte mit dem Zwiebel-Knoblauch-Gemisch, dem Ei und der Semmelmasse zu einer kompakten und homogenen Masse verrühren. Mit Koriander, Paprikapulver, Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.
Die Krautblätter einzeln auf ein Küchentuch legen, mit einem zweiten Tuch bedecken und mit dem Boden einer schweren Pfanne vorsichtig plattieren. Die Fülle auf die Krautblätter verteilen. Zu Rouladen formen.
Eine Auflaufform ausbuttern, mit einigen Speckscheiben auslegen und die Krautrouladen hineinschlichten. Die Tomaten in grobe Würfel schneiden, mit zwei gepressten Knoblauchzehen vermischen und in der Form verteilen. Die Rouladen mit den restlichen Speckstreifen und darüber mit Folie bedecken. Im 160 Grad heißen Backrohr ca. 2 Stunden langsam garen. Zehn Minuten vor Ende der Garzeit die Folie entfernen, damit die Rouladen noch etwas Farbe bekommen.
Die fertigen Krautrouladen aus der Form heben. Sauerrahm glatt rühren, in den Bratensaft einrühren und diesen nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen mit der Sauce anrichten. Dazu serviert man Salzkartoffeln.
Als Alternative zum Sarma-Kraut eignet sich auch rohes Weißkraut
das vorher blanchiert wurde.
Sarma-Kraut ist eingelegtes leicht gesäuertes Weisskraut in grossen Blättern.
Viel Spass beim Nachkochen!
Zutaten:1 Pkg. Sarma-Kraut (Interspar o. M-Preis)
1Semmel, in Wasser eingeweicht
2 Zwiebeln, geschält und fein geschnitten
2 EL Öl (Olivenöl)
4 Zehe/nKnoblauch, geschält
0.5 kg Faschiertes, gemischt
1 Ei
1 PriseKoriander
1 TLPaprikapulver
2 EL Petersilie, gehackt
15 Scheiben Speck (Hamburgerspeck) dünn
2 Tomaten
¼ LiterSauerrahm
Salz Pfeffer, aus der Mühle
Butter, für die Backform
Zubereitung:
Für die Füllmasse die Semmel ausdrücken und durch ein Sieb streichen. Die Zwiebeln in Öl anschwitzen, zwei Knoblauchzehen dazupressen (besser mit dem kleinen Würfelschneider) und kurz mitschwitzen. Das Faschierte mit dem Zwiebel-Knoblauch-Gemisch, dem Ei und der Semmelmasse zu einer kompakten und homogenen Masse verrühren. Mit Koriander, Paprikapulver, Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.
Die Krautblätter einzeln auf ein Küchentuch legen, mit einem zweiten Tuch bedecken und mit dem Boden einer schweren Pfanne vorsichtig plattieren. Die Fülle auf die Krautblätter verteilen. Zu Rouladen formen.
Eine Auflaufform ausbuttern, mit einigen Speckscheiben auslegen und die Krautrouladen hineinschlichten. Die Tomaten in grobe Würfel schneiden, mit zwei gepressten Knoblauchzehen vermischen und in der Form verteilen. Die Rouladen mit den restlichen Speckstreifen und darüber mit Folie bedecken. Im 160 Grad heißen Backrohr ca. 2 Stunden langsam garen. Zehn Minuten vor Ende der Garzeit die Folie entfernen, damit die Rouladen noch etwas Farbe bekommen.
Die fertigen Krautrouladen aus der Form heben. Sauerrahm glatt rühren, in den Bratensaft einrühren und diesen nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Rouladen mit der Sauce anrichten. Dazu serviert man Salzkartoffeln.
Als Alternative zum Sarma-Kraut eignet sich auch rohes Weißkraut
das vorher blanchiert wurde.
Sarma-Kraut ist eingelegtes leicht gesäuertes Weisskraut in grossen Blättern.
Viel Spass beim Nachkochen!