Indianernessel
07-03-2009, 10:08
Ich habe heute nach einem flotten Kuchen gesucht,
wo genau 4 ganze Eier drinnen sind, ich habe mich für den
Jütländer Traumkuchen entschieden, den ich irgendwann aus dem Forum kopiert habe (unter "suchen" findet man den Orig.-Beitrag).
Er schmeckt ganz gut, aber als Traumkuchen würde ich ihn für mich doch nicht bezeichnen. Die Oberseite ist karamellig.
Das Bisquit (oder Rührteig?) ist flaumig gut aufgegangen.
Wobei das Urteil meiner Familie wesentlich begeisterter ausgefallen ist, als meines.
Ja, so ist das mit den Geschmäckern...
Ich habe - aus Not - einen Teil der Kokosflocken im Belag durch
geriebene Nüsse ersetzt.
Hier das Orig.-Rezept:
Jütländer Traumkuchen
75 g Butter
250 ml Milch
4 Eier
200 g Zucker
1 Vanillezucker
250 g Weizenmehl
4 gestr. TL Backpulver
Für den Teig Butter in der Milch in einem Topf erhitzen, auflösen, etwas abkühlen lassen.
Eier mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe in 1 Minuten schaumig schalgen. Zucker und Vanille-Zucker mischen, in 1 Minute einstreuen, dann noch etwa 2 Minuten schlagen.
Mehl mit Backpulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben, kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Den Rest des Mehlgemisches auf die gleiche Weise unterarbeiten. Fett-Milch-Mischung unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Fettfangschale (30 x 40 cm) füllen und glatt streichen. Die Fettfangschale in den vorgeheizten Backofen schieben.
Elektro 200 Grad
Heißluft 180 Grad
Gas Stufe 3-4
Backzeit 15 bis 20 Minuten
Für den Belag:
125 g Butter
250 g brauner Zucker
100 ml Milch
100 g Kokosraspel
Für den Belag Butter, Zucker, Milch und Kokosraspel unter Rühren langsam erhitze, kurz aufkochen lassen und auf dem Biskuitboden verteilen. Das Backblech wieder in den Ofen schieben und nochmals ca. 10 Minut backen.
Die Fettfangschale auf einen Kuchenrost stellen und den Kuchen erkalten lassen.
Foto ist von mir (Michaela)
http://www.thea.at/forum/attachment.php?attachmentid=5273&stc=1&d=1236354843
wo genau 4 ganze Eier drinnen sind, ich habe mich für den
Jütländer Traumkuchen entschieden, den ich irgendwann aus dem Forum kopiert habe (unter "suchen" findet man den Orig.-Beitrag).
Er schmeckt ganz gut, aber als Traumkuchen würde ich ihn für mich doch nicht bezeichnen. Die Oberseite ist karamellig.
Das Bisquit (oder Rührteig?) ist flaumig gut aufgegangen.
Wobei das Urteil meiner Familie wesentlich begeisterter ausgefallen ist, als meines.
Ja, so ist das mit den Geschmäckern...
Ich habe - aus Not - einen Teil der Kokosflocken im Belag durch
geriebene Nüsse ersetzt.
Hier das Orig.-Rezept:
Jütländer Traumkuchen
75 g Butter
250 ml Milch
4 Eier
200 g Zucker
1 Vanillezucker
250 g Weizenmehl
4 gestr. TL Backpulver
Für den Teig Butter in der Milch in einem Topf erhitzen, auflösen, etwas abkühlen lassen.
Eier mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe in 1 Minuten schaumig schalgen. Zucker und Vanille-Zucker mischen, in 1 Minute einstreuen, dann noch etwa 2 Minuten schlagen.
Mehl mit Backpulver mischen, die Hälfte davon auf die Eiercreme sieben, kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Den Rest des Mehlgemisches auf die gleiche Weise unterarbeiten. Fett-Milch-Mischung unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Fettfangschale (30 x 40 cm) füllen und glatt streichen. Die Fettfangschale in den vorgeheizten Backofen schieben.
Elektro 200 Grad
Heißluft 180 Grad
Gas Stufe 3-4
Backzeit 15 bis 20 Minuten
Für den Belag:
125 g Butter
250 g brauner Zucker
100 ml Milch
100 g Kokosraspel
Für den Belag Butter, Zucker, Milch und Kokosraspel unter Rühren langsam erhitze, kurz aufkochen lassen und auf dem Biskuitboden verteilen. Das Backblech wieder in den Ofen schieben und nochmals ca. 10 Minut backen.
Die Fettfangschale auf einen Kuchenrost stellen und den Kuchen erkalten lassen.
Foto ist von mir (Michaela)
http://www.thea.at/forum/attachment.php?attachmentid=5273&stc=1&d=1236354843